Der Geiseltalsee

Der Geiseltalsee befindet sich im südlichen Teil von Sachsen-Anhalt. Städte, wie Querfurt, Bad Lauchstädt, Merseburg sowie Naumburg und Freyburg liegen in einem Umkreis von 15-20 km um den See.

Die Händel Stadt Halle befindet sich ca. 30 km nördlich, die bekannte Messestadt Leipzig etwa 40 km östlich. Durch seine günstige Lage zu der bekannten Saale-Unstrut-Region, welche durch gute Weine, die Sektkellerei Rotkäppchen und die landschaftliche Schönheit einen hohen Bekanntheitsgrad aufweisen kann sowie die günstigen Wassersportbedingungen, genießt der Geiseltalsee eine beeindruckende. Ausgangssituation im Vergleich der entstehenden Seen in unmittelbarer Nachbarschaft.

Die Kohleförderung im Geiseltal (erste urkundliche Erwähnung 1698) wurde am 30.06.1993 eingestellt. Durch den Abbau entstand ein Tagebaurestloch von rund 2.600 ha Fläche.

Mit der beginnenden Flutung am 30. Juni 2003 fiel der Startschuss für die Entstehung des größten künstlich angelegten See´s Deutschlands. Die Flutung soll im Jahr 2010 beendet sein. Mit Flutungsende soll eine Betreibung der zu schaffenden Gewerbe- und Erholungsstandorte unter Einbeziehung der vorhandenen Naturschutzgebiete beginnen.

Schon jetzt zieht der Geiseltalsee mit seiner beeindruckenden landschaftlichen Umgebung und seiner unüberschaubaren Größe viele Besucher an, welche den Wandel vom Bergbau- zum Erholungsgebiet verfolgen. Aktive Veranstaltungen, wie die Weinverkostungen am Weinberg “Goldener Steiger“ der Fam. Reifert, die Tagebaufahrten des Interessen- und Fördervereins „Geiseltalsee“ e.V., die Wetterschutzhütte, die Veranstaltungen und Ausstellungen in der Zentralwerkstatt Pfännerhall sowie die Aktivitäten am Besucher- und Informationscenter der MARINA MÜCHELN tragen erheblich dazu bei, das neue Erscheinungsbild der Region nach außen zu tragen.

Geplante und im Bau befindende Campingplätze, Bootshäuser, Ferienhäuser, Hafen, Strandbereiche, Wasser- und Landliegeplätze, Slipbahn sowie gastronomische und touristische Einrichtungen sollen die Basis für ein maritimes touristisches Entwicklungsgebiet bilden.

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